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Deine WordPress Webseite ist schön gestaltet und sicher gehostet – aber die Besucher bleiben aus? Dann bist du vielleicht schlicht und ergreifend unsichtbar für deine Zielgruppe.

Damit du von der Arbeit, die du in deine WordPress Seite steckst, auch wirklich profitierst, musst du für potentielle Kunden über Suchmaschinen wie Google & Co sichtbar werden. Genau das erreichst du mit WordPress SEO und den richtigen Plugins.

 

In unserem Guide für eine erfolgreiche Optimierung 2019 geben wir dir grundlegende Tipps zu SEO Plugins wie Yoast SEO und aktuelle Tipps.

Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Dich in unserem WordPress SEO Guide

1. WordPress SEO Grundwissen – Das musst du wissen

  • Was ist WordPress SEO?
  • Wie optimiert man WordPress für SEO?

2. WordPress SEO Schritt für Schritt – Darauf solltest du achten

  • Das richtige Theme
  • Crawler & Indexierung
  • Ein sauberer Seitenaufbau (URL-Struktur, Informationsarchitektur & Co.)
  • Ladezeit
  • Sicherheit
  • Content – Texte, Bilder & mehr

 

3. Die wichtigsten WordPress SEO Plugins im Überblick

  • Yoast SEO
  • BackWPup
  • 404 to Start
  • EWWW Image Optimizer
  • WP Rocket
  • Redirection
  • WOPA SEO Auto Linker

1. WordPress SEO Grundwissen – Das musst du wissen

Was ist WordPress SEO?

SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Damit ist die technische und inhaltliche Abstimmung einer Webseite auf die Anforderungen gemeint, die Suchmaschinen wie Google stellen, um über das Ranking der Seite in den Suchergebnissen zu entscheiden.

 

WordPress SEO beschreibt also eine Suchmaschinenoptimierung, die speziell auf das CMS WordPress abgestimmt ist.
Ziel dieses SEO Anwendungsbereichs ist es, deine Seite bei Suchen zu für dich relevanten Keywords und Themen auf die ersten Plätze bei Google und Co. zu bringen.

Wie optimiert man WordPress für SEO?

Um eine WordPress Seite zu optimieren braucht man ein bisschen Know-how und die richtigen Plugins. Beides wollen wir dir in unserem Guide vermitteln!

WordPress selbst gibt einem über die Grundeinstellungen die Möglichkeit, wichtige Weichen für eine Optimierung zu stellen. XML-Sitemaps, Rich Snippets, komprimierte Bilddatei, verlinkte Seiten, Content, Alternativtext und mehr: Mit den richtigen Hilfsmitteln musst du bei diesen Begriffen nicht verzweifeln. Yoast SEO und andere Plugins erlauben dir über die grundlegenden Einstellungen von WP hinaus zu gehen und viele weitere wichtige Optimierungsschritte durchzuführen.

 

In unserem Guide rund um WordPress SEO haben wir für dich alle Informationen gesammelt, die du für eine Optimierung brauchst. Wir zeigen dir zunächst, worauf ein guter WP Webmaster achten sollte und stellen dir dann die Plugins vor, auf die kein WordPress Betreiber verzichten darf.

 

Also los geht’s!

2. WordPress SEO Schritt für Schritt – Darauf solltest du achten

1. Das richtige Theme – Die Grundlage für deine WordPress Seite

Schon bei der Wahl deines WordPress Themes kannst du darauf achten, eine SEO-freundliche Variante zu wählen. Ganz egal, ob du es selbst entwickelst, entwickeln lässt oder fertig kaufst – grundlegend sollte dein WordPress Theme die folgenden Anforderungen erfüllen:


Wie findet man das richtige Theme für WordPress SEO?

 

  • Die richtigen Features: Überflüssige Features werden schnell zu Ballast für deine Seite. Prüfe genau, welche Features du wirklich brauchst.
  • Kurze Ladezeit: Das Theme ist mit dafür verantwortlich, wie schnell deine Seite geladen werden kann. Eine möglichst geringe Ladezeit ist ein wichtiger Ranking-Faktor und damit für dein WordPress SEO unbedingt zu beachten.
  • Responsive Design: 2018 hat Google auf den „Mobile First Index“ umgestellt. Das bedeutet, dass die mobile Webseite jetzt die Grundlage für Googles Indexierung ist. Wer also im Jahr 2019 noch kein responsive Design hat, bekommt das in Form eines Ranking Verlustes zu spüren! Achte also darauf, dass deine Seite auf jedem Endgerät optimal angezeigt und alles richtig eingeblendet wird.
  • Kompakter, zweckmäßiger Code: Diesen Faktor können Laien nicht direkt beurteilen. Es lohnt sich also, Profis zu fragen oder Bewertungen im Netz zu prüfen.
  • Support & Entwicklung: Das Team hinter einem bezahlten Theme sollte für dich erreichbar sein, wenn es Fragen oder Probleme gibt. Kontinuierliche Weiterentwicklung garantiert außerdem, dass dein Theme technisch immer auf dem neusten Stand bleibt.


2. Crawler & Indexierung – So kann Google deine WordPress Seite sehen
Damit Google deine Seite sehen und verstehen kann, sollte Sie für Crawler zugänglich sein, sodass sie problemlos indexiert werden kann. Das erreichst du über die Grundeinstellungen von Wordpress. Über den Menüpunkt „Einstellungen -> Lesen“ kannst du den Punkt „Suchmaschinen davon abhalten, diese Webseite zu indexieren“ deaktivieren, dh. kein Häkchen setzen. Schon ist deine Seite sichtbar.

crawler und indexierung

Wichtig: Seiten, die Google bei der Untersuchung deiner Seite nicht beachten soll, müssen auf Noindex gesetzt werden. Das ist z.B. mit dem Plugin Yoast SEO möglich. Warum solltest du nicht alle Seiten indexieren lassen? Damit sich Google auf das Wesentliche konzentriert und du Seiten, Artikel und Beiträge, die aus verschiedenen Gründen nicht über die Google Suche gefunden werden sollen, einfach „verstecken“ kannst. Das ist beispielsweise ratsam, wenn es um Kategorie-, Autoren- oder Tag-Seiten geht.

3. Ein sauberer Seitenaufbau – die Grundstruktur deiner Webseite
Suchmaschinen möchten deine Seite nicht nur finden und indexieren, sondern auch verstehen. Dazu ist ein sauberer Aufbau wichtig, bei dem mehrere Aspekte eine Rolle spielen:

  • URL Struktur bzw. Breadcrumbs
    URLs dienen sowohl Google, als auch deinen Besuchern zur Orientierung und zum Verständnis deiner Seite. Darum solltest du auf eine klare URL-Struktur achten und diese wenn nötig benutzerdefiniert über die Einstellungen von WordPress unter „Permalinks“ selbst gestalten.

    Eine aussagekräftige, saubere Struktur kann z.B. so aussehen:
    http://www.deine-seite.de/wordpress-wissen/wordpress-seo-guide
  • URL Struktur bzw. Breadcrumbs
    URLs dienen sowohl Google, als auch deinen Besuchern zur Orientierung und zum Verständnis deiner Seite. Darum solltest du auf eine klare URL-Struktur achten und diese wenn nötig benutzerdefiniert über die Einstellungen von WordPress unter „Permalinks“ selbst gestalten.

    Eine aussagekräftige, saubere Struktur kann z.B. so aussehen:
    http://www.deine-seite.de/wordpress-wissen/wordpress-seo-guide

Diese Art von URL nennt man sprechend, da sie gut lesbar ist (d.h. keine kryptischen Zeichen enthält) und man genau sieht, wo die Seite innerhalb der Website zu finden ist. Eine solche Struktur ermöglicht auch die Nutzung von Breadcrumbs. So nennt man eine sekundäre Navigation, welche die Seitenstruktur abbildet: Man reiht nach dem Beispiel von Hänsel und Gretel informative Begriffe wie Brotkrümel aneinander, um dem Nutzer damit den Weg zu weisen.

  • Informationsarchitektur, Siloing & interne Verlinkungen

Im Rahmen von WordPress SEO ist auch die sogenannte Informationsstruktur wichtig. Hier geht es darum, Google durch den Aufbau deiner Seite zu zeigen, welche Inhalte besonders wichtig sind und gleichzeitig den Weg der User dorthin so einfach wie möglich zu gestalten.

So könnte eine Seite zum Thema WordPress SEO z.B. folgendermaßen aufgebaut werden:
Auf der Hauptseite erhalten Besucher allgemeine Informationen zu WordPress SEO und zur Seite selbst. Von hier geht es mit einem Klick zu Unterseiten mit den wichtigsten Haupt-Themen rund um WordPress SEO (Grundwissen, Plugins, wichtige SEO Aspekte). Diese Hauptthemen sind wiederum in Unter-Themen aufgeteilt, für die es jeweils eine Unterseite gibt.

Dadurch entsteht eine logische Struktur. Beachte hierbei, dass du eine wichtige Seite nie mehr als 3 Ebenen von der Startseite entfernt platzieren solltest. Außerdem fasst du Themen klar und verständlich zusammen, was Nutzern und Google bessere Auskunft darüber gibt, was deine Seite überhaupt anbietet. Im WPSEO nennt man das auch Siloing.

Die Interne Verlinkung über Menüs, Buttons und thematisch relevante Querverlinkungen unterstützt die saubere Informationsarchitektur und zeigt, wie einzelne Themen und Unterseiten zusammenhängen. Zur zentralen Steuerung von internen Verlinkungen ist das Plugin „WPA SEO Auto Linker“ eine gute Lösung.

Wichtig: Sowohl Unterseiten als auch interne Verlinkungen sollten sinnvoll und sparsam eingesetzt werden. Ein wildes, unübersichtliches Netz aus Seiten und Links ist im Rahmen WordPress SEO schädlich.

3. Die wichtigsten WordPress Plugins im Überblick – Diese Plugins solltest du 2019 nutzen

Die wichtigsten WordPress SEO Plugins haben wir schon hier und da erwähnt, an dieser Stelle möchten wir sie dir jedoch noch einmal gesondert vorstellen.

 

Die besten WordPress SEO Plugins 2019 auf einen Blick

 

  1. Yoast SEO – Das leistungsstarke Allround Plugin

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=lUxEf8AOBDI&list=PL4CtPfBUiliqQk8KaxAnEdRpfyV2UpK5q



Für Einsteiger wie für Fortgeschrittene, für kleine Blogs und große Webseiten: Yoast SEO ist für alle da und bietet dir zahlreiche Funktionen für effektives WordPress SEO. In der kostenlosen Variante kannst du zum Beispiel:

  • Auf Keywords optimieren
  • Die Lesbarkeit checken
  • Eine Breadcrumbs Navigation gestalten
  • Dich auf grundlegende Technik verlassen (robots.txt, .htaccess files, permalink URLs XML-Sitemap und mehr)
  • Meta-Titel und Descriptions erstellen

In der bezahlten Variante bietet Yoast SEO sogar noch mehr Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen (mehr dazu auf der Seite von YOAST). Um dieses WPOSEO Plugin kommst du auch 2019 einfach nicht herum.

  • Kategorien & Tags

    Was sind Tags in Wordpress?
    Tags sind ursprünglich für Blogs gedacht und sollen Beiträge zu bestimmten Themen zentral sammeln. Markierst du einen Beitrag mit einem Tag, so wird eine neue Seite spezifisch für diesen Tag erstellt. Für diese Seite gibt es keine individuellen Inhalte, sondern nur Schnipsel der einzelnen Beiträge. Sie sind also dünner oder gar doppelter Content.

    Was sind Kategorien in Wordpress?
    Mit Kategorien verhält es sich ähnlich: Über eine zentrale Kategorieseite – die du nur bedingt gestalten kannst – werden einzelne Beiträge gesammelt. Auch hier kann schnell doppelter Content entstehen.

    Wenn du Tags und Kategorieseiten nutzt, ist es für WordPress SEO also sinnvoll, diese auf noindex, nofollow zu setzen und sie damit nicht indexieren zu lassen.
  • 404 Seiten
404 page

Deine Seite sollte immer top fit sein. Das bedeutet aus WordPress SEO Sicht auch, dass es keine URLs geben sollte, die einfach ins leere führen d.h. einen 404-Status ausgeben. Das Plugin „404 to Start“ kann hier helfen. Es leitet alle Fehlerseiten automatisch auf deine Startseite um.

4. Ladezeit – Pagespeed ist ein wichtiger Rankingfaktor für WordPress SEO

Im Rahmen von WordPress SEO solltest du auf jeden Fall deine Ladezeit optimieren, denn der sogenannte Pagespeed ist für Google ein direkter Rankingfaktor. Laut Google liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass User sich von deiner Seite verabschieden, schon nach 3 Sekunden auf 32% und nach 5 Sekunden bei 90%. Grund genug, für die nötige Beschleunigung zu sorgen und eine hohe Absprungrate zu vermeiden.

 

Was ist für eine kurze Ladezeit deiner WP-Seite wichtig?

 

  • Ein guter WordPress Hoster 😉
  • Ein geeignetes Theme (siehe oben)
  • Nicht zu viele Plugins (beschränke dich hier auf das Wichtigste!)
  • Optimierte Bilddateien und Medien. Vor allem Bilder sollten nicht zu groß sein. Das Plugin „EWWW Image Optimizer“ kann dir helfen, jede Bild Datei direkt komprimiert einzubinden.
  • Caching (wir empfehlen hierfür das Tool „WP Rocket“)

5. Sicherheit – SSL-Verschlüsselung & Backups
Eine Seite ohne SSL-Verschlüsselung gilt nicht nur für Google, sondern auch für aufmerksame User als unsicher. Für erfolgreiches WordPress SEO ist SSL damit unverzichtbar.
Um deine Seite allgemein zu sichern, sind außerdem regelmäßige Backups essenziell. Hierfür empfehlen wir dir das Plugin „BackWPup“.

6. Content – Texte, Bilder und mehr: So machst du deine Inhalte mit WordPress SEO fit für Google

 

Suchmaschinen wie Google stellen nicht nur technische Anforderungen an deine WordPress Seite. Auch deine Inhalte – also Texte, Bilder, eingebundene Videos und sonstige Medien –  werden einer genauen Prüfung unterzogen. Darum solltest du auch hier einige wichtige Punkte beachten.

 

Relevante, optimierte Texte
Bei einer Suchmaschinenoptimierung geht es darum, deine Webseite für Besucher und Google attraktiv zu machen. Deine Texte spielen dabei eine große Rolle, denn sie versorgen Leser und Suchmaschine mit wichtigen Informationen und Antworten auf ihre Fragen.  
WordPress SEO beinhaltet darum auch die Optimierung von Texten. Wichtig sind dabei die folgenden Punkte:

Tipp: Nutze auch strukturierte Daten, um in den SERPs zu überzeugen
Du möchtest in den SERPs bei Google mit zusätzlichen Informationen wie Listen, Daten oder anderen Elementen hervorstechen? Dann nutze die Möglichkeit, über ein Plugin wie „Markup (JSON-LD) structured in schema.org“ direkt die sogenannten strukturierten Daten festzulegen. Das Plugin bietet hierfür viele Einstellungsmöglichkeiten.

3. Die wichtigsten WordPress Plugins im Überblick – Diese Plugins solltest du 2019 nutzen

 

Die wichtigsten WordPress SEO Plugins haben wir schon hier und da erwähnt, an dieser Stelle möchten wir sie dir jedoch noch einmal gesondert vorstellen.

 

Die besten WordPress SEO Plugins 2019 auf einen Blick

 

  1. Yoast SEO – Das leistungsstarke Allround Plugin

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=lUxEf8AOBDI&list=PL4CtPfBUiliqQk8KaxAnEdRpfyV2UpK5q



Für Einsteiger wie für Fortgeschrittene, für kleine Blogs und große Webseiten: Yoast SEO ist für alle da und bietet dir zahlreiche Funktionen für effektives WordPress SEO. In der kostenlosen Variante kannst du zum Beispiel:

  • Auf Keywords optimieren
  • Die Lesbarkeit checken
  • Eine Breadcrumbs Navigation gestalten
  • Dich auf grundlegende Technik verlassen (robots.txt, .htaccess files, permalink URLs XML-Sitemap und mehr)
  • Meta-Titel und Descriptions erstellen

In der bezahlten Variante bietet Yoast SEO sogar noch mehr Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen (mehr dazu auf der Seite von YOAST). Um dieses WPOSEO Plugin kommst du auch 2019 einfach nicht herum.

yoast-seo

2. BackWPup – Sichere deine WordPress Seite

backwpup

Wie oben erwähnt ist BackWPup ideal für die schnelle Erstellung von Backups. Diese können in verschiedenen Formaten erstellt, automatisch konfiguriert, migriert, dupliziert, automatisch erstellt oder auch in der Cloud gespeichert werden.

3. 404 to Start – Für eine saubere Seitenstruktur ohne Fehler

404 umleitung

Anstatt eine 404 Seite auszugeben, kannst du mit diesem praktischen kleinen Plugin ganz einfach alle fehlerhaften URLs direkt zur Startseite umleiten. So musst du auch diesen Schritt nicht mehr händisch vornehmen und alles erfolgt automatisiert.

4. EWWW Image Optimizer – Unterstützung für kurze Ladezeiten

ewww-image-optimizer

Der Pagespeed ist für Google Ende 2018 noch wichtiger geworden. Wenn du deine Seite mit WordPress SEO für dieses Rankingkriterium fit machen willst, ist das EWWW Image Optimizer Plugin eine gute Lösung für die Optimierung deiner Bilder. Das Plugin sorgt dafür, dass alle ab Installation hochgeladenen Bilder direkt komprimiert werden. Für alle Bilder, die schon auf deiner Seite sind, musst du allerdings im Nachhinein noch einmal eine Bildoptimierung vornehmen bzw. sie komprimieren.

5. WP Rocket – Mach deine Seite mit Caching schneller

Auch dieses WordPress SEO Plugin ist für deinen Pagespeed bestens geeignet: Es aktiviert Caching und gzip-Komprimierung, sodass die Seite für deine Nutzer schneller läuft. Das Plugin bietet eine riesige Menge an Funktionen rund ums Caching. Wir beraten dich gern dazu!

6. Redirection – Weiterleitung ohne FTP Zugang

redirection

Redirection ist ein weiteres, einfaches Plugin das eine wichtige Aufgabe übernimmt: Es leitet einzelne URLs direkt im System per 301-Weiterleitung auf andere URLs, ohne dass ein FTP-Zugang nötig ist.

7. WOPA SEO Auto Linker – Manage interne Verlinkungen

WOPA SEO Auto Linker

Wenn du intern verlinkte Seiten einfach managen willst, ist dieses SEOWP Plugin genau das Richtige für dich. Übersichtlich und einfach nimmt es dir viel Arbeit ab und gestaltet den strukturierten Aufbau deiner Seite einfacher.

Wichtig: Natürlich gibt es neben den hier vorgestellten Plugins noch mehr hilfreiche Tools mit denen du dafür sorgen kannst, dass deine Seite besser rankt. Achte jedoch immer darauf, dass solche Hilfsmittel sparsam und bedarfsorientiert implementiert werden, damit deine Seite nicht zu langsam wird und dadurch eine hohe Absprungrate zu einem Rankingverlust führt.

Und das ist er auch schon: Unser 2019 Guide für WPSEO mit Grundwissen, Tipps zur Optimierung und zur Implementierung von Plugins wie Yoast und Co.

Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Artikel dabei helfen konnten, deine Domain technisch und inhaltlich fit zu machen. Wenn du die richtigen Plugins einsetzt und die hier von uns definierten Bereiche optimierst, bist du auf dem richtigen Weg.

 

Wir wünschen dir viel Spaß dabei, 2019 die Suchergebnisse zu erobern und stehen dir zu Fragen rund um den Bereich WordPress Hosting und WPSEO natürlich gern zur Verfügung!

WordPress SEO – Unser Schritt für Schritt & Plugin Guide für eine erfolgreiche Optimierung 2019
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