Diese WordPress Themes erobern 2026 den Markt
Wir beantworten dir die häufigsten Fragen, wie du das beste Theme finden kannst und stellen dir die besten und schnellsten Themes für WordPress vor.
Inhaltsverzeichnis
1. Wie finde ich das passende Theme für meine WordPress Webseite?

Wo finde ich gute und schnelle WordPress Themes für meine Webseite?
WordPress Themes kannst du an verschiedenen Stellen finden – je nachdem, ob sie kostenlos oder kostenpflichtig sind.
Eine beliebte Anlaufstelle ist immer erst einmal WordPress selbst – also das WordPress Repository. Schau dich hier einfach um, welche Hersteller es gibt und was diese anbieten. Die Plugins und Themes im WordPress Repo sind immer erst einmal kostenlos, viele davon kannst du aber auf eine Premium-Version updaten und damit weitere Funktionen freischalten.
Das WordPress Repository ist das offizielle Verzeichnis auf WordPress.org, in dem kostenlose Themes und Plugins veröffentlicht und direkt über das WordPress-Backend installiert werden können. Eingereichte Erweiterungen werden nach festgelegten Richtlinien geprüft, wobei die Aufnahme trotzdem keine dauerhafte Fehlerfreiheit oder regelmäßige Weiterentwicklung garantiert.
WordPress Themes finden bei ThemeForest

Bei Plattformen wie ThemeForest findest du zum Beispiel mehr als 12.000 Premium Themes und Plugins. ThemeForest bietet oft richtig gute Alternativen zu den klassischen WordPress Themes bzw. den großen Top-Playern, insbesondere dann, wenn du auf der Suche nach einem spezifischen Nischen-Theme bist. In den verschiedenen Kategorien wie Top Bestsellers, New Bestsellers, Hot under $40 findest du spezialisierte Themes, auf die du sonst vielleicht nicht gestoßen wärst.
Lohnt sich ein kostenloses oder kostenpflichtiges WordPress Theme?
Die Frage nach einem kostenlosen oder kostenpflichtigen Theme lässt sich am besten je nach Anwendungsfall beantworten. Denn kostenlose Themes müssen per se nicht schlecht sein, allerdings sind sie nicht für jede Webseite bzw. Webseitengröße das richtige Mittel der Wahl.
Der größte Unterschied zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen WordPress-Themes liegt meist nicht in der grundsätzlichen Qualität, sondern im Funktionsumfang, Support und Gestaltungsspielraum . Ein kostenloses Theme kann für einen Blog, eine kleine Unternehmensseite oder ein Testprojekt vollkommen ausreichen. Premium-Themes richten sich dagegen eher an professionelle und langfristig wachsende Webseiten, die besondere Layouts, Shop-Funktionen oder individuelle Anpassungen benötigen.
Schätzungen zufolge gibt es für WordPress knapp 30.000 Themes. Davon befinden sich im offiziellen WordPress Repo mehr als 14.800 offizielle Themes. Nur maximal 12.000 Themes erhalten aktiven Support und werden regelmäßig weiterentwickelt.
Obwohl es eine unfassbar große Anzahl an WordPress Themes gibt, greift ein Großteil aller WordPress Nutzer auf nur wenige führende Themes zurück. Die Top 10 der installierten WordPress Themes machen ca. 49 % aller Repository Installationen aus.
Zu den beliebtesten Themes gehören Divi, Astra, Hello Elementor oder auch Avada.
Ca. 87 % aller Themes im WordPress Repository sind klassische Customizer Themes. Während ca. 13 % auf Block Themes, also auf Full Site Editing, setzen. Dazu gehören eben auch Gutenberg, Elementor und Co. Der Trend zielt ganz klar auf das Full Site Editing (FSE) ab, das die Webseitenerstellung und -bearbeitung um ein Vielfaches leichter macht.
| Kriterien | Kostenlose WordPress Themes | Kostenpflichtige WordPress Themes |
|---|---|---|
Geeignet für | Anfänger, Hobby-Blogs, kleine persönliche Webseiten sowie Lern- und Testprojekte | Unternehmen, professionelle Webseiten, Onlineshops und langfristig wachsende Projekte |
Kosten | Kostenlos und ohne finanzielles Risiko nutzbar | Einmalige oder regelmäßig anfallende Lizenzkosten in allen Preisbereichen |
Funktionsumfang | Grundlegende Funktionen und meist eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten | Erweiterte Funktionen, zusätzliche Vorlagen und umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten |
Design | Für einfache Webseiten meist ausreichend; bei speziellen Plugins oder Funktionen können Einschränkungen auftreten | Häufig bessere Unterstützung für WooCommerce, Page-Builder und spezielle Funktionen |
Performance | Schlanke kostenlose Themes können sehr schnell sein | Kann ebenfalls sehr gut sein; überladene Premium-Themes können die Webseite jedoch verlangsamen |
Nachteile | Begrenzte Funktionen, weniger Support und teilweise unregelmäßige Updates | Höhere Kosten, komplexere Bedienung und teilweise unnötig viele Funktionen |
Ein gutes Beispiel für ein kostenloses Theme ist Hello Elementor . Dabei ist wichtig: Elementor selbst ist ein Page Builder, während Hello Elementor das dazugehörige schlanke WordPress-Theme ist. Es stellt bewusst nur eine reduzierte Designbasis bereit und ist darauf ausgelegt, die eigentliche Gestaltung mit Elementor umzusetzen.
Als Beispiel für eine kostenpflichtige Lösung eignet sich Divi . Hier werden Theme und visueller Drag-and-Drop-Builder miteinander kombiniert. Dadurch lassen sich neben einzelnen Seiten auch Header, Footer und weitere globale Bereiche der Webseite visuell gestalten.
Für einfache Webseiten und erste Projekte ist ein regelmäßig gepflegtes kostenloses Theme ausreichend.
Für professionelle, individuelle oder langfristig wachsende Webseiten kann sich ein kostenpflichtiges Theme durch zusätzliche Funktionen, Support und größere Gestaltungsmöglichkeiten lohnen.
Die Themes von WordPress selbst, wie beispielsweise das Twenty Twenty-Five Theme sind durchaus sehr gut zu verwenden und werden von der Community mit den Core Updates regelmäßig weiterentwickelt. Insbesondere das neue Theme von WordPress ist für Texter und Künstler geeignet.
Diese Auswahlkriterien solltest du für dein WordPress Theme beachten

Bevor du dich für ein Theme entscheidest, solltest du genau wissen, worauf du persönlich Wert legst und welche Kriterien du beachten solltest. Ein gutes WordPress-Theme sollte nicht nur optisch zu deiner Webseite passen. Wichtig ist auch, dass es schnell lädt, einfach zu bedienen ist und langfristig zuverlässig weiterentwickelt wird. Die folgenden Kriterien helfen dir dabei, verschiedene Themes sinnvoll miteinander zu vergleichen.
Geschwindigkeit und Performance
Ein schlankes Theme lädt meist schneller als ein Theme mit sehr vielen eingebauten Funktionen. Achte deshalb darauf, dass nur die Elemente geladen werden, die du wirklich benötigst. Allerdings hängt die Geschwindigkeit deiner Webseite nicht nur vom Theme ab, sondern auch vom Hosting, den eingesetzten Plugins und der Größe deiner Bilder.
👉🏻 WordPress Performance – alles, was du wirklich darüber wissen solltest.
Bedienung und Anpassung
Gerade für Anfänger sollte sich das Theme ohne tiefergehende Programmierkenntnisse anpassen lassen. Praktisch sind Einstellungen für Farben, Schriftarten, Header und Footer sowie fertige Vorlagen, die du mit eigenen Inhalten füllen kannst. Prüfe am besten vorab, ob du dich in der Bedienoberfläche gut zurechtfindest. Meist gibt es Demos oder Tests, die du dir anschauen kannst.
Kompatibilität
Nicht jedes Theme funktioniert gleich gut mit jedem Editor oder Page-Builder. Überlege daher vor der Auswahl, ob du deine Webseite mit Gutenberg, Elementor, Divi, Bricks oder einem anderen Page-Builder erstellen möchtest. Das Theme sollte ausdrücklich damit kompatibel sein. So vermeidest du viel Stress und Leistungsabfall.
‼️ Achte auch darauf, dass das Theme WooCommerce unterstützt, falls du einen Online-Shop erstellen möchtest.
Updates und Sicherheit
Das Theme sollte regelmäßig aktualisiert und an neue WordPress Updates angepasst werden. Das verringert das Risiko von Sicherheitslücken und technischen Problemen bei der Nutzung. Achte auf die letzten Updates, die Bewertungen und darauf, ob der Anbieter das Theme bereits seit längerer Zeit betreut.
Support und Dokumentation
Eine verständliche Anleitung kann dir besonders am Anfang viel Zeit sparen. Informiere dich, welche Zusatzinformationen dir für das Theme bereitgestellt werden und ob es einen direkten Kontakt bzw. Support zum Anbieter gibt. Bei kostenlosen Themes ist der Support häufig eingeschränkt, während Premiumversionen meist eine persönlichere Unterstützung bieten.
Kosten und Lizenzen
Viele Themes gibt es als kostenlose Basis- oder Testversion sowie eine kostenpflichtige Pro-Version. Vergleiche deshalb unbedingt
- welche Funktionen du wirklich benötigst,
- welchen Funktionsumfang die jeweiligen Preis-Pakete haben,
- welche Aspekte oder Add-ons du zusätzlich musst,
- die Anzahl an enthaltenen Webseiten
- und was die Lizenzverlängerung kostet
Am Ende sollte nicht das Theme mit den meisten Funktionen gewinnen, sondern das Theme, das deine Anforderungen möglichst einfach, schnell und zuverlässig erfüllt.
Wie stark beeinflusst das Theme die WordPress Performance?
Das WordPress-Theme bildet das technische und visuelle Fundament deiner Webseite . Ein sauber programmiertes Theme ist der Schlüssel zu kurzen Ladezeiten, stellt aber natürlich nur ein Puzzlestück im Gesamtsystem deiner Seite dar. Auch Hosting, Plugins, Bilder, Schriften und externe Skripte entscheiden über die finale Geschwindigkeit.
Was dein Theme zur Ladezeit beiträgt
Das WordPress Theme legt fest, wie viel Basis-Code (CSS und JavaScript) bei jedem Seitenaufruf an den Browser gesendet werden muss :
-
Minimales Grundgewicht: Führende High-Performance-Themes (wie GeneratePress, Astra oder Neve) wiegen in der Grundinstallation lediglich 28 bis 50 KB und benötigen nur 5 bis 7 HTTP-Anfragen . Das ist wenig und unterstützt daher schon mal eine schnelle Performance.
-
Der Ballast von Mehrzweck-Themes: Komplexe Multi-Purpose-Themes oder integrierte Page-Builder laden oft 250 bis 300 KB an Standard-Code – noch bevor das erste Bild oder der erste Text eingefügt wurde.
-
Dateigrößen im Web: Bei einer durchschnittlichen Webseiten-Gesamtgröße von 2,1 bis 2,3 MB bildet dein Theme die grundlegende Basis für die Render-Geschwindigkeit . Je mehr ungenutzte Funktionen geladen werden, desto länger blockiert der Hauptthread des Browsers.
Warum das schnellste Theme allein nicht ausreicht
Selbst der schnellste oder kleinste Code kann deine Seite nicht retten, wenn andere Bremsen aktiv sind:
-
Bilder als Performance-Bremse: Bilder machen durchschnittlich 50 % bis 78 % des gesamten Seitengewichts aus (im Schnitt 1,9 MB pro Seite) . Unkomprimierte Uploads hebeln den Speed-Vorteil eines schlanken Themes sofort aus .
-
Plugin-Overhead: Eine durchschnittliche WordPress Webseite nutzt zwischen 12 und 15 Plugins . Jedes Plugin fügt potenziell weitere Skripte und Code hinzu, die deine Serverantwortzeit nochmal verlangsamen.
-
Hosting & Caching: Während optimierte Server-Caches Latenzzeiten auf unter 100 Millisekunden reduzieren , laden WordPress Instanzen auf langsamen oder unzureichend konfigurierten Servern auf Mobilgeräten im Schnitt 13,25 Sekunden. Hier solltest du also lieber etwas mehr in deinen Hosting Partner investieren.
Die Geschwindigkeit deiner Webseite ist kein theoretischer Messwert, sondern wirkt sich direkt auf Umsatz und Rankings deines Unternehmens aus.
- Steigende Absprungraten: Die Wahrscheinlichkeit eines Nutzerabbruchs (Bounce Rate) steigt um 32 % , wenn die Ladezeit von nur 1 auf 3 Sekunden ansteigt. Bei einem Anstieg von 1 auf ganze 5 Sekunden springen bereits 90 % mehr Besucher ab .
- Umsatz- und Conversion-Einbußen: Jede Sekunde Ladezeit-Verzögerung kostet durchschnittlich 7 % Conversion-Rate . B2B-Websites, die in 1 Sekunde laden, erzielen eine 3-mal höhere Conversion-Rate als vergleichbare Webseiten mit 5 Sekunden Ladezeit .
- Herausforderung Core Web Vitals: Nur 33 % bis 40 % aller WordPress-Webseiten bestehen aktuell alle drei Google-Kriterien (LCP, INP, CLS) . Der häufigste Knackpunkt ist der Largest Contentful Paint (LCP), den nur 58 % aller Seiten unter der empfohlenen Zielmarke von 2,5 Sekunden halten .
2. Die besten und schnellsten WordPress Themes – unsere Empfehlungen

Mit welchem Theme kann ich eine professionelle Webseite erstellen, die auch bei Google gut gefunden werden kann? Dies gehört zu den häufigsten Fragen, die an uns als WordPress Entwickler gestellt werden. Daher haben wir dir im Folgenden eine Liste mit unseren 11 Favoriten erstellt, die wir dir für dein Internetprojekt empfehlen.
Astra: Eines der schnellsten und flexibelsten Themes auf dem Markt

Astra wurde von Brainstorm Force entwickelt und zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Drittanbieter Themes. Unter erfahrenen Nutzern gilt Astra mittlerweile als eines der Standards-Themes, mit mehr als 1 Million aktiven Nutzern.
Die technologische Grundlage von Astra beruht auf einem schlanken Kern von unter 50 KB. Der funktionale Schwerpunkt von Astra liegt auf der beispiellosen Vielseitigkeit . Das Theme verfügt über eine tiefgreifende Integration mit dem hauseigenen Gutenberg-Block-Builder Spectra sowie etablierten Page-Buildern. Zudem bietet Astra optimierte WooCommerce-Funktionen wie Dropdown-Warenkörbe, Off-Canvas-Filter, zweistufige Checkout-Prozesse und optimierte Produktgalerien.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis variiert je nach gewähltem Bundle . Während die kostenlose Version nur grundlegende Anforderungen abdeckt, sind erweiterte Header- und Footer-Optionen sowie spezielle WooCommerce-Module limitiert nutzbar.
Preis
Astra Pro ist ab 99 $ pro Jahr erhältlich .
Für professionelle Ersteller bekommst du Tarife ab 199 $ pro Jahr mit Zugriff auf sämtliche Premium-Starter-Templates, Spectra Pro, KI-gestützte Website-Generatoren (ZipWP) und den VIP-Support .
| Vorteile von Astra | Nachteile von Astra |
|---|---|
Die umfangreichste und qualitativ hochwertigste Template-Bibliothek im Markt | Unübersichtliche Tarifstruktur mit vielen unterschiedlichen Lizenz-Bundles |
Extrem benutzerfreundlicher Customizer für intuitive Anpassungen | Starke Eigenwerbung für das erweiterte Plugin-Ökosystem im WordPress-Backend |
Ausgezeichnete Performance trotz reichhaltigem Funktionsumfang | Erforderliche Pro-Lizenz für fortgeschrittene E-Commerce- und Shop-Layouts |
Basis-Daten Astra:
- Verbreitung: Over 1.000.000+ aktive Installationen
- Page-Builder-Support: Native Integration für Spectra, Elementor und Beaver Builder
- Vorlagen-Bibliothek: Über 300 fertige Starter Templates
Kadence

Das Kadence Theme , entwickelt von Kadence WP (Teil von StellarWP/Liquid Web), hat sich seit seinem Start im Jahr 2020 zu einer der innovativsten und besten Alternativen für moderne WordPress Webseiten entwickelt.
Architektonisch sticht Kadence durch seinen umfangreichen Header- und Footer-Builder hervor, der die Platzierung von Elementen über drei Zeilen hinweg per Drag-and-Drop erlaubt . Ein weiterer interessanter Punkt ist das verknüpfte globale Farbsystem. Anstatt beispielsweise Farben einzeln zuzuweisen, wählst du als Nutzer zentrale Paletten, die sich dynamisch über die gesamte Webseite anpassen lassen. In Kombination mit Kadence Blocks bildet das Theme eine direkte Alternative zu schwereren Page-Buildern dar .
In der Marktstruktur von WordPress besetzt Kadence den Bereich zwischen einfachen Themes und komplexen Design-Themes . Daher ist Kadence besonders bei Webdesignern, Online-Kurs-Erstellern (LMS-Integration) und WooCommerce-Betreibern beliebt, da Kadence die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite nicht beeinträchtigt.
Kosten
Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss in zwei Varianten betrachtet werden .
Das kostenlose Basis-Theme bietet dir einen breiten Funktionsumfang, der viele Konkurrenz-Themes in den Schatten stellt . Die Pro-Lizenzen sind dagegen etwas teurer als vergleichbare Produkte.
| Vorteile von Kadence | Nachteile von Kadence |
|---|---|
Der leistungsfähigste nativer Header- und Footer-Builder im Customizer-Segment | Hohe Investitionskosten für die vollumfänglichen Pro-Bundles |
Innovatives globales Farbsystem für effizientes Rebranding | Ladezeiten durch zusätzliche Script-Header minimal höher als bei Pure-Code-Themes |
Vorbildliche Integration in den native Gutenberg-Block-Editor | Die Komplexität des Customizers erfordert Einarbeitungszeit für Einsteiger |
Basis-Daten Kadence:
- Layout-Engine: Visueller Drag-and-Drop Header- und Footer-Builder
- Design-System: Verknüpfte globale Farbpaletten und Schriftarten-Skalierung
- Integration: Erweiterbar durch Kadence Blocks Pro und Kadence Shop Kit
Blocksy

Blocksy , entwickelt von Creative Themes, gehört zu den modernsten Vertretern der klassischen Theme-Architekturen. In unabhängigen Performance- und Funktions-Evaluierungen belegt Blocksy regelmäßig Spitzenplätze für seinen kostenlosen Funktionsumfang.
Die technische Besonderheit von Blocksy liegt in seiner React-basierten Architektur . Alle Optionen im WordPress-Customizer laden ohne spürbare Verzögerung. Zudem nutzt Blocksy eine Art konsequentes Code-Splitting: Skripte und Stylesheets für spezifische Funktionen, wie zum Beispiel Popups, Off-Canvas-Filter oder Produkt-Quick-Views, werden erst dann vom Server angefordert, wenn das jeweilige Element auf der aufgerufenen Seite tatsächlich benötigt wird .
Auf dem WordPress Markt ist Blocksy ein modernes All-in-One-Theme für ästhetisch anspruchsvolle Seiten. Das Theme ist besonders beliebt bei Bloggern, Agenturen und WooCommerce Shops, da du hier keine zusätzlichen Page-Builder wie Elementor benötigst.
Kosten
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in diesem Fall besonders für die kostenlose Version überragend. Das kostenlose Theme bietet Features, die bei anderen Anbietern teure Upgrades benötigen. Die kostenpflichtigen Lizenzen unterscheiden sich primär nach der Anzahl der unterstützten Webseiten und beginnen bei 69 $ pro Jahr.
| Vorteile von Blocksy | Nachteile von Blocksy |
|---|---|
extrem umfangreiche Funktionen in der kostenlosen Version | kein internes Blocksystem, nutzt Partner |
Reaktive Benutzeroberfläche für verzögerungsfreie Designanpassungen | Menge an Einstellungsoptionen kann Nutzer überfordern |
Gute Integration und Kompatibilität mit WooCommerce | Erhöhte Verschachtelung als extrem minimalistische Pure-Code-Themes |
Basis-Daten Kadence:
- Layout-Engine: Visueller Drag-and-Drop Header- und Footer-Builder
- Design-System: Verknüpfte globale Farbpaletten und Schriftarten-Skalierung
- Integration: Erweiterbar durch Kadence Blocks Pro und Kadence Shop Kit
Neve

Neve vom Entwicklerstudio Themeisle wurde von Grund auf unter dem Paradigma „Mobile-First“ entworfen . Es zählt zu den am stärksten auf Geschwindigkeit optimierten Mehrzweck-Themes am Markt.
Neve überzeugt vor allem durch eins: einen extrem reduzierten Code von nur 20 KB. Das Theme lädt im Normalzustand in weniger als 0,5 Sekunden. Zur weiteren Performanceverbesserung enthält der Pro Tarif ein integriertes Performance-Modul. Darüber kannst du direkt Google Fonts lokal hosten, nicht benötigte Skripte deaktivieren und die Google Core Web Vitals richtig verwalten.
Innerhalb des WordPress Marktes besetzt Neve damit eine Nische für unkomplizierte, sehr schnelle Unternehmenswebseiten, Startups oder Mobile-First-Webseiten. Die Beliebtheit von Neve basiert auf der schnellen Einrichtung mit Onboarding Assistenten und der guten Kompatibilität mit dem Gutenberg Block Editor, Elementor und Divi.
Kosten
Werfen wir einen Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Neve ist das Angebot insbesondere für Nutzer mit mehreren Webprojekten attraktiv. Das liegt vor allem an der offenen Anzahl zu verwendender Webseiten. Den Personal-Tarif gibt es schon ab 69 $ pro Jahr.
| Vorteile von Neve | Nachteile von Neve |
|---|---|
starke Ladezeiten und mobile Performance oder manuelle Einstellungen | Starter-Seiten der kostenlosen Version wirken sehr schlicht |
Unbegrenzte Anzahl an Webseiten in jedem Pro Tarif | Anpassungen im Customizer benötigen einen Pro Tarif |
Integriertes Performance Modul ersetzt Plugins | Preissprung zwischen der Lizenzerweiterung vom ersten ins zweite Jahr |
Basis-Daten Neve:
- Dateigröße: Ca. 28 KB in der Grundinstallation
- Performance: Ladezeiten unter 0.5 Sekunden, 100/100 PageSpeed-Potenzial
- Lizenzierung: Unbegrenzte Seitennutzung bereits im Einstiegstarif
Generate Press: Ein schnelles und designstarkes Theme

GeneratePress , entwickelt von Tom Usborne, gilt in der Entwickler-Community seit Jahren als Maßstab für Stabilität und Performance. Das Theme verfolgt einen kompromisslosen Ansatz der visuellen Zurückhaltung und technischen Präzision.
Die Basis von GeneratePress ist bewusst schlank gehalten und verzichtet damit auf Überladungen. Das Theme funktioniert über ein modulares System, bei dem funktionale Erweiterungen einzeln aktiviert werden können. Anstelle eines klassischen nutzt GeneratePress in der Pro-Version das Hook- und Element-System . Dadurch können Entwickler dynamische Inhaltsblöcke, benutzerdefinierten Code oder Navigationsstrukturen an präzisen Positionen im Rendering-Prozess der Seite einspeisen, ohne PHP-Templates manuell überschreiben zu müssen.
Im WordPress Markt bedient GeneratePress den Bereich des hochgradig anpassbaren Themes für Entwickler. Seine Beliebtheit verdankt GeneratePress vor allem der hohen Zuverlässigkeit: Auch nach größeren WordPress-Updates funktioniert das Theme in der Regel ohne Probleme weiter. Zusammen mit dem kostenlosen Plugin GenerateBlocks lassen sich komplette Webseiten erstellen, ohne einen zusätzlichen Page-Builder zu benötigen.
Kosten
Für professionelle Anwender mit höheren Anforderungen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend. Die kostenlose Variante ist leider etwas eingeschränkt und kann daher eher als Testvariante verstanden werden. Die Pro-Lizenzen gibt es bereits ab 59 $ pro Jahr.
| Vorteile von GeneratePress | Nachteile von GeneratePress |
|---|---|
Sauberer und einfacher Code als Theme-Basis | Hohe Einarbeitungszeit für Anwender ohne technische Kenntnisse (eher für fortgeschrittene Nutzer) |
Ausgereiftes System für hohe Flexibilität | Kostenlose Version hat nur wenig enthaltene Features |
Starke Langzeitstabilität und uneingeschränkte Barrierefreiheit | Kein fertiger Click-and-Build Theme-Builder |
Basis-Daten GeneratePress:
- Codebase: Vanilla JavaScript, < 10 KB CSS-Standardgewicht
- Barrierefreiheit: WCAG 2.0 Standard vollumfänglich erfüllt
- Ökosystem: Erweiterung über GenerateBlocks und GP Premium
Unser Geheimtipp: Ollie WP

Während klassische Customizer-Themes den Markt nach wie vor dominieren, vollzieht sich im WordPress-Kern eine fundamentale Umstellung in Richtung Full Site Editing (FSE) . Unter den reinen Block-Themes ragt Ollie WP (entwickelt von Mike McAlister) als herausragender Geheimtipp heraus, den viele Webmaster noch nicht auf dem Schirm haben .
Warum ist Ollie WP der Geheimtipp?
Full Site Editing (FSE) gilt als die Zukunft von WordPress, litt jedoch seit seiner Einführung unter einer unübersichtlichen Benutzeroberfläche und einer steilen Lernkurve . Viele Anwender schreckten davor zurück, den vertrauten Customizer aufzugeben. Ollie WP löst dieses Problem durch eine Innovation im FSE-Segment: Es liefert als eines der ersten reinen Block-Themes einen integrierten Site Setup Wizard mit . Dieser führt den Nutzer Schritt für Schritt durch die Konfiguration von Farbpaletten, Typografie-Mastern und Seitenstrukturen, wodurch der Einstieg in den nativen WordPress Site Editor absolut barrierefrei wird.
Ollie WP kommt vollständig ohne externe Page-Builder, ohne drittanbieterabhängige Block-Sammlungen und ohne schweres CSS aus . Sämtliche Layout-Komponenten – von komplexen Hero-Sektionen über interaktive Preistabellen bis hin zu Dynamic-Content-Grids – werden ausschließlich über hochoptimierte, native Gutenberg-Block-Patterns realisiert.
-
Ladezeiten-Benchmark : Auf sauberen Installationen erreicht Ollie WP mühelos konstante Ladezeiten von unter 380 Millisekunden bei einer Seitengröße von ca. 30 KB und lediglich 5 HTTP-Anfragen.
-
Cloud Pattern Library : In der Ollie Pro Version greift das Theme auf eine dynamische Cloud-Musterbibliothek mit über 200 responsiven Block-Patterns und 30+ vollständigen Seitendesigns zu. Da diese Vorlagen in der Cloud liegen und erst bei Auswahl in die Seite eingefügt werden, bleibt die eigene WordPress-Datenbank völlig frei von ungenutztem Code-Müll.
Ollie WP richtet sich an zukunftsorientierte Entwickler, Creator und Agenturen, die die volle Geschwindigkeit des nativen WordPress-Block-Editors nutzen möchten, ohne Kompromisse beim Design einzugehen .
Kosten
Es gibt die Ollie Free Version, die kostenlos ist und verschiedenste Features mitbringt. Der Creator Pro Tarif beginnt ab 89 $ pro Jahr.
| Vorteile von Ollie WP | Nachteile von Ollie WP |
|---|---|
Perfekte Integration in den nativen WordPress Site Editor (FSE) | Erfordert das Umdenken vom klassischen Customizer zum Site Editor |
Inkludierter Setup Wizard eliminiert die Komplexität der FSE-Ersteinrichtung | Noch kleine Community im Vergleich zu Astra oder GeneratePress |
Cloud-Pattern-Bibliothek hält das lokale System schlank und erweiterbar | Keinerlei Unterstützung für veraltete Classic-Editor-Workflows |
Basis-Daten Ollie WP:
- Paradigma: Pure Full Site Editing (FSE) Block Theme
- Performance Score: 100 / 100 Mobile & Desktop Lighthouse Rating
- Schlüssel-Feature : Integrierter Onboarding Setup Wizard & Cloud Pattern Library
Vergleich der Themes

Jedes Theme hat eine Basis mit anderem Schwerpunkt. Daher passt nicht jedes Theme in seinem Aufbau und seinen Kernfunktionen zu deinen Anforderungen. Die Gegenüberstellung zeigt dir, wo die Schwerpunkte des Themes liegen und was daher zu deiner Webseite passen könnte.
| Theme | Kategorie | Zielgruppe | Merkmale | Preis-Leistung |
|---|---|---|---|---|
Astra | Klassisch, Customizer & Builder | Einsteiger, Agenturen, Allrounder | Über 300 fertige Templates | Gut, starke Bundles für Agenturen |
Kadence | Klassisch, Customizer & Blocks | Webdesigner, WooCommerce-Shops, LMS-Kurse | Multi-Row Header Builder und verknüpfte Farbsysteme | Teurer, aber durch Funktionsumfang gerechtfertigt |
Blocksy | Klassisch, React-Customizer | Content Creator, WooCommerce Shops, Moderne Webdesigner | Reaktiver Live-Customizer & Code Splitting | Sehr gut, bester kostenloser Funktionsumfang |
Neve | Klassisch, Customizer (Mobile First) | Start-ups, kleine Unternehmen, Landingpages | Unbegrenzte Seiten, integriertes Performance Modul | Sehr gut für Betreiber vieler kleiner Webseiten |
Ollie WP | Pure Full Site Editing (FSE) | Zukunftsorientierte Designer, Creator, Agenturen | FSE Setup-Wizard & Cloud-Pattern Bibliothek | Sehr gut für zukunftssichere Pure-Block-Sites |
Generate Press | Klassisch, Customizer & Blocks | Entwickler, Performance-Liebhaber, Enterprise Blogs | Hohe Code-Sauberkeit | Sehr gut für Entwickler und WordPress Multisite Projekte |
3. Best Practices für den richtigen Umgang mit WordPress Themes

Sicherheitsaspekte bei WordPress-Themes
Die Sicherheit von WordPress Themes ist wichtig für den Schutz deiner Webseite vor
Bedrohungen. Hier sind einige wichtige Sicherheitsmerkmale, die du beachten solltest:
- Regelmäßige Updates: Sei dir sicher, dass das Theme regelmäßig aktualisiert wird, um
Sicherheitslücken zu schließen und neue Features zu integrieren. - Vertrauenswürdige Quellen: Lade Themes nur von vertrauenswürdigen Quellen wie
dem offiziellen WordPress Theme Directory oder bekannten Entwicklern herunter. - Code-Qualität: Ein gut geschriebenes Theme mit sauberem und optimiertem Code
reduziert die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitslücken. - Kompatibilität mit Sicherheits-Plugins: Achte darauf, dass das Theme mit gängigen
Sicherheits-Plugins kompatibel ist, um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten. - Support und Dokumentation: Ein Theme mit umfassender Dokumentation und
aktivem Support kann helfen, Sicherheitsprobleme schnell zu lösen.
Senke dein Risiko und schütze dich vor Sicherheitslücken durch WordPress Themes.
Wie wird das WordPress Theme installiert?

Zur Installation eine Themes in WordPress begibst du dich in deinem Dashboard
- in den Bereich „Design“ und
- klickst dort auf „Themes“ .
Nun siehst du eine Übersicht deiner aktuellen Themes, die eventuell bereits zu deinem WordPress hinzugefügt wurden. Möchtest du ein weiteres oder dein erstes Theme hinzufügen, kannst du nun im oberen Bereich „Themes hinzufügen“ auswählen. Hierüber gelangst du in das WordPress Repo für Themes, in welchem du durch die verschiedenen Themes stöbern und vergleichen kannst, bis du ein passendes für deine Webseite gefunden hast.

Normalerweise kannst du nur ein Theme für deine Webseite verwenden. Durch die Verwendung eines Plugins kannst du aber mehrere Themes für verschiedene Seiten verwenden .
‼️ Achtung: Hierbei leidet allerdings die Performance deiner Webseite. Daher solltest du dir die Verwendung mehrerer Themes gut überlegen.
Wenn du ein Theme gefunden hast, welches dich interessiert, solltest du dir die Demo einmal genau anschauen und die wichtigsten Funktionen testen, ob diese deine Vorstellungen erfüllen können.
Hast du dich final für ein Theme entschieden, kannst du dieses über das WordPress Verzeichnis
- in deinem WordPress Backend ganz einfach installieren
- und anschließend aktivieren .
Solltest du ein WordPress Theme bei einem Hersteller auf der Webseite kaufen, wirst du das Theme dort auch herunterladen können oder als Datei erhalten. Die Datei kannst du im Anschluss im WordPress Backend integrieren.
- Klicke in deinem WordPress Dashboard auf Design und dann auf Themes.
- In der oberen Leiste findest du Neues Theme hinzufügen.
- Anschließend klickst du neben dem Button Theme hinzufügen auf Theme hochladen.
- Wähle hier deine Theme-Datei aus und klicke auf Jetzt installieren.
- Anschließend kannst du dein Theme aktivieren.
Sollte dir dein aktuelles Theme nach einer gewissen Zeit nicht mehr gefallen oder es entspricht nicht mehr deinen Anforderungen, kannst du dein Theme jederzeit verändern.
So baust du dein WordPress mit dem passenden Theme

Das beste WordPress-Theme ist nicht automatisch das mit den meisten Funktionen, sondern das, das zu deiner Webseite und deinen Anforderungen passt.
Kostenlose Themes reichen oft für kleine Projekte, Blogs und erste Erfahrungen mit WordPress. Für professionelle, individuelle oder langfristig wachsende Webseiten kann sich dagegen ein Premium-Theme mit mehr Funktionen, regelmäßigen Updates und direktem Support lohnen.
Auch die Ladezeit sollte bei der Auswahl eine wichtige Rolle spielen, wobei nicht nur das Theme, sondern ebenso Hosting, Plugins, Bilder und externe Dienste entscheidend sind. Achte deshalb auf eine einfache Bedienung, regelmäßige Weiterentwicklung und die Kompatibilität mit deinem bevorzugten Editor.
In der Auswahl unserer schnellsten Themes findest du für jeden Nutzer und jeden Seitentyp ein geeignetes WordPress Theme. Was ist dein Favorit?
Wenn du dein aktuelles Theme verändern möchtest, achte immer darauf, ein WordPress Child Theme anzulegen. Dadurch kannst du auch Anpassungen am Design und der Funktionalität vornehmen, die nicht über den Customizer abgedeckt werden. Ein letzter Tipp zum Schluss: Für die Auswahl deines Themes solltest du dir ausreichend Zeit nehmen, denn es ist die Basis für dein Projekt.
Hi,
also wenn man mit den schnellsten WordPress Themes wirbt und das Divi Theme unter den top 3 ist, dann stimmt irgendwas nicht :p
Vielleicht sollte der Titel des Beitrags nochmal geändert werden. Bei „Die besten WordPress Themes“ gehe ich mit Divi (und anderen Mehrzweck Themes) mit – aber nicht wenn es um Schnelligkeit geht.
Viele Grüße
Rafael
Hi Rafael!
Vielen Dank für den Kommentar.
Bislang konnten wir mit einigen Kunden Top-Werte erzielen trotz, dass sie Divi verwendet haben. 🙂
Im Grunde geht es hier um die Konfiguration und die saubere Anpassung eines Divi Themes.
Nichts desto Trotz bleibt zu sagen, dass man mit einem Divi Theme auch durchaus schnell schlechte Werte erreichen kann – ist eben ein mächtiges Theme. 🙂
Grüße!
Also das Divi war lange Zeit sicher kein Theme welches bzgl. der Performance „gepunktet“ hat. Im letzten Jahr gab es aber im November (glaube ich) ein Update welches die Performance massiv verbessert hat. Ich habe hier selbt einige Tests durchgeführt und das Divi braucht sich hier wirklich nicht mehr zu verstecken.
und sorry, ich muss jetzt noch mal nachlegen und hoffe das mein Kommentar hier freigeschalten wird.
@Raffael – du „monierst“ die Nennung des Divi unter dem Titel „die schenllsten WP Themes“. Eure Agentur „Kopf & Stift promoted nun aber den tollen Artikel „die besten & schnellsten WordPress Themes (und PS, schreibt doch WordPress wenigstens mal korrekt) und habt hier an erster Stelle das Divi…was soll denn das?
Wenn ich mir das Datum anschaue habt ihr dann erkannt das so ein Artikel Title traffic bringen kann….sorry aber dann kann ich mir so ein comment hier auch echt sparen…
Natürlich wird dein Kommentar freigeschaltet. Rafael wollte ws. nur bisschen Smalltalk machen, dafür gibt es ja genügend Gründe.. 😉
Du hast natürlich Recht Christian, unser Beitrag ist sinngemäß tatsächlich genau so betitelt wie seiner und daher war der Kommentar rather pointless.
Anyways, keep calm and carry on 🙂
Naja, in dem Artikel von Rafael wird ja an keiner Stelle gesagt, dass Divi zu den schnellsten Wordpress Themes gehört. Es ist ja die Rede von „Die besten & schnellsten Wordpress Themes“ und nicht von „Die besten (und gleichzeitig) schnellsten Wordpress Themes“. Kann also bedeuten, dass Divi zu den besten Themes gehört, obwohl es eben nicht besonders schnell ist.
Stimmt natürlich so, da war ich etwas zu salopp. ✌️
Danke für diese ausführliche Liste. Sehr Interessanter Beitrag!!!
Vielen Dank! Schön, dass euch der Beitrag gefällt. ☺️
Ein sehr guter Artikel und wir setzen auch seit Jahren auf das BeTheme. Die Möglichkeiten in Kombi mit der Performance sind unschlagbar. Im WooCommerce Bereich ist WoodMart unschlagbar und mittlerweile bauen wir auch Webseiten mit dem Theme und ziehen es BeTheme mittlerweile vor.
Hallo Florian,
vielen Dank! Echt toll, dass du eine Alternative zu BeTheme gefunden hast, mit der du flexibel arbeiten kannst! Die Themes werden ja auch immer weiterentwickelt, da ist es immer eine gute Idee, die Augen und Ohren offen zu halten und auch mal neues auszuprobieren.
HI!
Sehr vernünftiger und cooler Artikel, danke für die Themenliste!
Ich stimme ausdrücklich zu, dass es sich immer lohnt, kostenpflichtige Elemente oder Premium-Versionen zu verwenden. Erstens sind sie oft von viel besserer Qualität und zweitens sind sie wirklich besser vor Sicherheitsverletzungen geschützt.
Liebe Grüße
HI!
Sehr vernünftiger und cooler Artikel, danke für die Themenliste und die Liste der Vorteile der vorgeschlagenen Themen. Alles sehr übersichtlich und detailliert!!
Ich stimme ausdrücklich zu, dass es sich immer lohnt, kostenpflichtige Elemente oder Premium-Versionen zu verwenden.
Liebe Grüße
Hallo Ester,
wir freuen uns sehr, dass dir der Beitrag so gut gefällt! ☺️ Es lohnt sich immer die Augen offen zu halten und verschiedene Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen.
Vielen Dank für diese ausführliche Liste der besten WordPress Themes. Ich schätze die Mühe, die Sie sich gemacht haben, die Vor- und Nachteile jedes einzelnen zu analysieren. Während die hier genannten Themes zweifellos beeindruckend sind, möchte ich auch das „Hello Elementor“ Theme empfehlen.
Als große Fans von „Hello Elementor“, finden wir, dass dieses Theme, das speziell entwickelt wurde, um perfekt mit dem Elementor Page Builder zusammenzuarbeiten, eine ausgezeichnete Wahl für WordPress-Benutzer ist. Es ist extrem leichtgewichtig und bietet eine leere Leinwand, die es Benutzern ermöglicht, ihre Website genau so zu gestalten, wie sie es möchten. Darüber hinaus bietet es eine ausgezeichnete Performance in Bezug auf Geschwindigkeit und SEO, was für jedes Online-Projekt entscheidend ist.
Wie sehen Sie das? Haben Sie Erfahrungen mit dem „Hello Elementor“ Theme gemacht und wenn ja, was halten Sie davon?
Viele Grüße Max
Hi Max, danke für deinen Kommentar!
Klingt wirklich sehr interessant, da Elementor auch ein sehr beliebter und guter Pagebuilder ist. Ich habe damit noch keine Erfahrungen gemacht, werde das aber intern mal diskutieren und wenn es sich lohnt wieder hier antworten 🙂
Beste Grüße!
Johannes
Mein persönlicher Favorit ist Astra. Und was ist mit Avada? Ist eigentlich auch relativ weit verbreitet, so wie ich das sehe.
Es gibt wirklich viele kostenlose Themes, die lightweight und performant sind. Deshalb ja, kostenlose können auch Sinn ergeben, natürlich abhängig von der Webseite und dem Ziel des Webdesigners.
„Astra ist mein Favorit und ich kann es jedem empfehlen. Es gehört zu den schnellsten und flexibelsten Themes auf dem Markt.“